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Mup steht für Mirror up. Der Spiegel wird also beim ersten Auslösen hochgeklappt. Dann löst man noch einmal aus und belichtet den Sensor. Das Bild wird schärfer, weil der Spiegelschlag schon erfolgt ist und so bei der tatsächlichen Auslösung keine Vibration mehr die Schärfe negativ beeinflusst. Man sieht auf dem rechten Bild deutlich mehr Details im Backstein und der Fuge. Diese Fotos sind eine Vergrößerung, respektive ein Ausschnitt. Wenn man die Fotos in ihrer ganzen Größe sieht fällt es zwar immer noch auf, aber durch die vielen anderen Dinge im Bild stört es nicht so stark, besonders dann wenn man eine größer Tiefenschärfe wählt, was hier nicht der Fall ist um die Auswirkung besser zeigen zu können.

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